Reviews

2019 - 2020

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Summer tour

Sat 7 September 2019, KKL-Konzertsaal, Lucerne
Fordernd, ja fast schmerzhaft lässt [Lahav Shani] das «Adagio» fliessen. Ein fast religiöser Moment. Auch in den anderen Sätzen gibt es viel zum Eintauchen und Abheben. Grossartig ist etwa die aufsteigende Welle im wuchtigen Finale. Shanis «theaterhafte» Lesart hat ihren Reiz und formt eine etwas ungewohnte, aber auch spannende Sinfonie. – Luzerner Zeitung
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Wed 4 September 2019, San Francesco-church, Locarno
Impeccabile l'interpretazione di Lahav Shani che, pur appartenendo alla nuova generazione, si conferma direttore di razza. La sua lettura non è mai stata superficiale, ma ha saputo penetrare nei meandri più reconditi della partitura. Ha dimostrato la sua versatilità e capacità di entrare in sintonia con i diversi momenti musicali.  [...] Ha portato l'orchestra a calibrate dimensioni timbriche. La Rotterdam Philharmonic Orchestra gli ha risposto a dovere. – Corriere del Ticino
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Tue 3 September 2019, Galli theatre, Rimini
L’apertura della serata è un brano assai difficile, da eseguire, ma anche da ascoltare. Igor Stravinskij compose Petruška nel 1911. [...] Situazioni che esaltano le percussioni e i fiati, giustamente ringraziati da Shani al termine dei circa 34 minuti che tengono bloccati sulle comode poltrone del “Galli”. - Luciano Murgia, pu24.it
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Sun 25 August 2019, Festival-Zelt, Gstaad
Das Orchester wird mächtig in Aufruhr versetzt und haut auf den Putz. Die Holländer setzen in den Instrumentalfarben ihre Leuchtpunkte – durchaus auch in weniger lauten, ja feinen Abstufungen. – Berner Zeitung
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Sat 24 August 2019, Die Glocke, Bremen
´Lahav Shani überzeugte mit dem Rotterdam Philharmonic Orchestra in der Glocke. Das Rotterdam Philharmonic glänzte durch eine sensibel ausgearbeitete Dynamik sowie hohe Transparenz in allen Instrumentengruppen.´ - Weser Kurier
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´Vor und mit den Rotterdamern leuchtete Violinistin Vilde Frang als Solistin im ersten Violinkonzert g-Moll von Max Bruch. Einfühlsam lieferte das Orchester unter Shani den Rahmen und führte in den schönsten Momenten eskalierende Gespräche mit der allerersten Geige.´ - Die Welt
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Warum das vom 30-jährigen Shootingstar Lahav Shani dirigierte Orchester längst als internationales Spitzenorchester gilt, beweisen sie mit einer fulminanten Fassung von Ravels „La Valse“. – NordWest Zeitung
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Das Orchester […] hat seinen Höhepunkt in der Wiedergabe von Maurice Ravels „La Valse“. […] Die Schatten und das unterschwellige Chaos, aus denen sich der gigantische Zusammenbruch des Wiener Walzers vollzieht, gestalten Shani und das Orchester überragend und ernten im ausverkauften Saal Ovationen. – Kreiszeitung
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